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Martin Ackermann über Corona-Krise«Spitalmitarbeitende und Betroffene sollten aus ihrem Alltag erzählen»

«Es hat seine Zeit gebraucht, bis wir das Vertrauen der Politik gewonnen haben»: Martin Ackermann, Leiter der Corona-Taskforce.
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Sieht sich die Schweiz als etwas Besseres?

«Viele spüren im Alltag nicht viel vom Coronavirus»

Bundesrat? «Ich bleibe vielleicht doch lieber Professor»

oli

102 Kommentare
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    Laura Peluffo

    Abschnitt aus einem Artikel von S. Kale in The Guardian heute:

    "Auf den Tag genau ein Jahr, nachdem Großbritannien in eine historische Abriegelung ging, um eine erschreckende und tödliche neue Pandemie zu bekämpfen, blickt die Nation ungläubig und entsetzt zurück. Einhundertsechsundzwanzigtausend Tote. Eine dezimierte Wirtschaft. Die Abrechnung wird noch Jahrzehnte dauern.

    Der von der Krebshilfsorganisation Marie Curie organisierte und von über 110 Organisationen unterstützte Tag der Besinnung am Dienstag wird landesweit begangen.

    Für die Familien und Freunde, die durch Covid-19 einen Verlust erlitten haben, ist es ein Tag, an dem sie in Ruhe über diejenigen nachdenken können, die sie verloren haben. Für die Überlebenden mit Long-Covid ist es eine Erinnerung daran, dass die durch die Impfung ermöglichte Lockerung der Einschränkungen nicht viel für die Körper tun wird, in denen sie gefangen sind und die nicht mehr so funktionieren wie früher. Für alle anderen ist es ein Tag, um Bilanz zu ziehen. So viele wurden vor ihrer Zeit genommen.

    Die Nation trauert."

    Und unsere 10.000 Tote und 574.000 Überlebende? Wir könnten ein Team von 8,5 Millionen bilden, um gegen das Virus zu Kämpfen und den Trauernden zu trosten. Stattdessen wird von den Politikern und den "seriösen" Medien einen Krieg zwischen Wirtschaft und Gesundheit, zwischen Jungen und Alten angestiftet.

    Und die nationale Trauer? Traurig.

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