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Demo in Zürich gegen FemizideGegen 2000 Menschen waren zusammen «traurig und hässig»

Das Bündnis Ni Una Menos hatte zur nationalen Kundgebung in Zürich aufgerufen.
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Der Ursprung liegt in Argentinien

Die Menge quittiert es mit Stinkefingern, Gejohle, Trillerpfeifen oder Parolen wie «Gegen Macker und Rassisten, Fight the Power, Fight the System».

«Man(n) tötet nicht aus Liebe»: Demonstrierende wehren sich gegen verharmlosende Schilderungen von Femiziden.

Und dann werden alle 25 Opfernamen verlesen

Eine Aktivistin befestigt an der Max-Bill-Skulptur an der Bahnhofstrasse eine Liste mit Namen von Frauen, die 2021 Opfer von Femiziden geworden sind.

«Diese Demo wird in den Köpfen der Leute etwas bewirken.»

Tamara Funiciello, Nationalrätin und Co-Präsidentin der SP-Frauen
Sie waren dabei, «weil die Politik gegen die Missstände einfach zu wenig unternimmt»: Martine Docourt (l.) und Tamara Funiciello, Co-Präsidentinnen der SP-Frauen Schweiz.