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Schweizer Whatsapp-AlternativeThreema schafft den wichtigsten Kritikpunkt aus der Welt

Der hiesige Messenger setzt auf mehr Transparenz und wird «quelloffen». Experten können nun die Sicherheit des Diensts vollständig überprüfen.

Kann nun von Profis auf Schwachstellen überprüft werden: Threema.
Kann nun von Profis auf Schwachstellen überprüft werden: Threema.
Foto: Rafael Zeier

Nein, das Hauptproblem mit Messenger-Apps kann auch Threema nicht lösen. Es gibt einfach zu viele und vor allem sind sie untereinander nicht kompatibel. Während man problemlos mit einem Swisscom-Abo jemanden mit einem Sunrise-Abo anrufen kann oder ein E-Mail von seinem Gmail-Konto an jemanden mit einer GMX-Adresse schicken kann, sind Kurznachrichten immer an den Messenger gebunden. Darum ist immer wieder die Rede von Messenger-Silos. Was drin ist, bleibt drin und kann auch nicht raus. Facebook ist derzeit allerdings daran, die eigenen Messenger von Facebook, Whatsapp und Instagram zu verbinden.

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