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Schweizer Bezahl-App zieht davonTwint hängt Paypal und Apple Pay ab

Sie hatte einen harzigen Start. Doch jetzt werden drei Viertel des über Apps abgewickelten Zahlungsvolumens über die Schweizer Lösung gezahlt.

Zahlen mit Twint im Supermarkt: Die Konsumentinnen und Konsumenten bevorzugen immer mehr die elektronischen Zahlungsmittel.
Zahlen mit Twint im Supermarkt: Die Konsumentinnen und Konsumenten bevorzugen immer mehr die elektronischen Zahlungsmittel.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Twint hat sich in der Schweiz gegen starke Konkurrenz aus den USA durchgesetzt. Wie exklusive Berechnungen der Hochschule Luzern für die SonntagsZeitung zeigen, beträgt der geschätzte Marktanteil von Twint 75 Prozent. Mit deutlichem Rückstand folgen die weltweit bekannten Bezahl-Apps wie Paypal und Apple Pay.

Aktuell sind über drei Millionen Nutzerinnen und Nutzer bei Twint registriert. Demnach haben sich mehr als 40 Prozent der Schweizer Bevölkerung über 15 Jahren die Anwendung auf ihr Smartphone heruntergeladen. Damit lassen sich nicht nur Geldbeträge untereinander überweisen, sondern auch Einkäufe in Geschäften und in Onlineläden begleichen oder Rechnungen in Restaurants bezahlen.

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