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Busfahrer steht nach Unfall vor Gericht

Ein Chauffeur eines Linienbusses, der in Zollikon einen Unfall verursacht hat, muss sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Vor Gericht beteuerte er seine Unschuld. Die Bremse sei defekt gewesen.

Der Linienbus kollidierte vor drei Jahren in Zollikon frontal mit einem Lastwagen. Der Unfall forderte 14 Verletzte.
Der Linienbus kollidierte vor drei Jahren in Zollikon frontal mit einem Lastwagen. Der Unfall forderte 14 Verletzte.
Archiv, Frank Speidel

Es war am 20. März 2012, als der Linienbus 910 in Zollikon am Morgen über die Bergstrasse in Richtung See fuhr. Der heute 60-jährige Buschauffeur lenkte den Bus nach der Haltestelle Allmend in Richtung einer Kurve. Laut Anklage verwechselte er das Brems- mit dem Gaspedal und beschleunigte deshalb von 40 km/h auf 55 km/h, mit fatalen Folgen: Der Linienbus geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Lastwagen.

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