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Das Tanzhaus ist offener – und grüner

Als Kunstform ist Tanzen in Zürich nicht sonderlich populär. Das soll sich ändern – dank eines Brandes, einer Vision und eines spanischen Architekten mit Sinn für Zugänglichkeit.

Nicht an Toblerone habe er beim Entwerfen des neuen Tanzhauses gedacht, sondern an Rhythmus, sagt der spanische Architekt Alberto Veiga.
Nicht an Toblerone habe er beim Entwerfen des neuen Tanzhauses gedacht, sondern an Rhythmus, sagt der spanische Architekt Alberto Veiga.
PD/Hochbaudepartement Stadt Zürich

Nein, sagt Architekt Alberto Veiga und lacht über die Frage eines Journalisten, ob er beim Entwerfen der dreieckigen Fenster an Toblerone gedacht habe. Rhythmus sollen sie symbolisieren, sagt er. Schliesslich wird hinter den Mauern getanzt.

Primär lernen hier Künstlerinnen und Künstler, ihre Tanzprojekte zu entwickeln, zu finanzieren und sie zur Aufführung zu bringen. Es werden Trainings für Profitänzerinnen und Choreographen angeboten, aber auch Kurse für Kinder und Erwachsene, die in ihrer Freizeit gerne tanzen. Laut dem Leistungsauftrag der Stadt ist das Haus «eine zentrale Anlaufstelle für die Tanzschaffenden aller Generationen».

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