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Erste Erfahrungen mit den Stadtzürcher Tagesschulen

Seit August bleiben 1400 Stadtzürcher Schülerinnen und Schüler über Mittag in der Schule, falls sie am Nachmittag Unterricht haben. Schulvorsteher Gerold Lauber (CVP) zieht nach hundert Tagen eine erste positive Bilanz.

Seit August bleiben 1400 Stadtzürcher Schülerinnen und Schüler über Mittag in der Schule, falls sie am Nachmittag Unterricht haben.
Seit August bleiben 1400 Stadtzürcher Schülerinnen und Schüler über Mittag in der Schule, falls sie am Nachmittag Unterricht haben.
Keystone

Seit August bleiben 1400 Stadtzürcher Schülerinnen und Schüler über Mittag in der Schule, falls sie am Nachmittag Unterricht haben. Schulvorsteher Gerold Lauber (CVP) zieht nach hundert Tagen eine erste positive Bilanz. zum Pilotprojekt «Tagesschule 2025».

Lauber zeigte sich am Donnerstag vor den Medien erfreut, wie die Pilotschulen gestartet sind. Er sei überzeugt, dass die Tagesschule 2025 «ein familienfreundliches und zukunftfähiges Volksschulmodell» sei.

Nach hundert Tagen liegen erste Eindrücke und Erfahrungen aus den fünf Pilotschulen vor. Gemäss den Leitungen der Pilotschulen haben sich die Schülerinnen und Schüler gut an die neue Situation gewöhnt. Zudem würden die Schulteams grosses Engagement beweisen.

Es gibt aber auch Herausforderungen: So ist zum Beispiel die Einsatzplanung des Betreuungspersonals an den gebundenen Mittagen anspruchsvoll. Auch ist der Lärm über Mittag zum Teil belastend. Wichtig ist gemäss Lauber allfällige Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Der Pilot wird deshalb eng begleitet und evaluiert.

Das Modell «Tagesschule 2025» startete im August 2016 mit fünf Pilotschulen. Das Pilotprojekt dauert bis 2018. Das Stadtparlament hatte dafür 19 Millionen Franken bewilligt. Ab 2018 werden sich weitere Schulen anschliessen. Welche das sein werden, muss noch evaluiert werden.

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