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Gewerkschaft kritisiert Paracelsus-Spital

Nach der Entlassung von 12 Mitarbeitern des Paracelsus-Spitals kritisiert die Gewerkschaft vpod das Vorgehen des Richterswiler Spitals.

12 Entlassungen und 14 Stellen gestrichen: VPOD wirft der Spitalleitung Intransparenz vor.
12 Entlassungen und 14 Stellen gestrichen: VPOD wirft der Spitalleitung Intransparenz vor.
Archiv, Sabine Rock

Das Paracelsus-Spital Richterswil entlässt 12 Mitarbeitende der Chirurgie und streicht 14 Stellen. Dies sorgt bei der Gewerkschaft VPOD für heftige Kritik. Das Spital hätte die Mitarbeiter entlassen «ohne die Sozialpartner zu informieren und gemeinsam nach besseren Lösungen zu suchen», teilt VPOD heute mit.

Jens Weber, Spitaldirektor der Paracelsus-Klinik, bezeichnet gegenüber der Zürichsee-Zeitung die Entlassungen als unvermeidbar. «Ob das wirklich so ist, kann und muss bezweifelt werden», schreibt VPOD. Die Spitaldirektion habe im Vorfeld die Sozialpartner nicht kontaktiert und informiert, um gemeinsam über andere Möglichkeiten und eine soziale Umsetzung allfälliger Kündigungen zu diskutieren.

Der VPOD fordert die Spitalleitung auf, umgehend das Gespräch mit der Gewerkschaft zu suchen und gemeinsam gute Lösungen zu finden.

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