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Hort-Mitarbeiter nach Missbrauchsvorwürfen entlastet

Die Schule Stäfa will nach den Vorfällen im Kinderhort Mikado die Strukturen professionalisieren.

Der Mitarbeiter des Kinderhorts «Mikado» in Stäfa wurde von den Missbrauchsvorwürfen entlastet. (Symbolbild)
Der Mitarbeiter des Kinderhorts «Mikado» in Stäfa wurde von den Missbrauchsvorwürfen entlastet. (Symbolbild)
Keystone

Cristina Würsten (FDP) ist erleichtert. «Es freut mich, dass nichts gewesen ist», sagt die Stäfner Schulpräsidentin. In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Staatsanwaltschaft und eine externe Administrativuntersuchung die Missbrauchsvorwürfe einem der Stäfner Kinderhorte «Mikado» vertieft abgeklärt. Die Staatsanwaltschaft hat nach ihren Untersuchungen den Hort-Mitarbeiter entlastet und eine «Nichtanhandnahmeverfügung» erlassen. Das heisst: Die Tatbestände sind offensichtlich nicht erfüllt. «Nach Eingang der Anzeige hat die Kantonspolizei Zürich koordiniert mit der Zürcher Staatsanwaltschaft intensive Ermittlungen aufgenommen. Diese haben den Anfangsverdacht nicht erhärtet», erklärt die Staatsanwaltschaft auf Anfrage.

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