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«Ich würde mich freuen, wenn wir im Team weiterarbeiten könnten»

Starke Konkurrenz habe man im Zürcher Ständeratswahlkampf immer, sagt Daniel Jositsch.

Herr Jositsch, nach vier Jahren als Ständerat treten Sie am 20. Oktober wieder an. Wäre es nicht Zeit, dass wieder mal eine Frau die Zürcher Bevölkerung vertritt?

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Wünschen Sie sich eine Wiederwahl mit Ruedi Noser?

Wie zuversichtlich sind Sie, dass es klappt – trotz starker weiblicher Konkurrenz von Grünen und GLP?

«Ich unterstütze die vorgeschlagene Flugticketabgabe.»

Daniel Jositsch

Stichwort Klimawahl: Was halten Sie vom Vorschlag der Ständeratskommission, den Benzin- und den Dieselpreis bis 2024 um bis zu zehn Rappen zu erhöhen, um den CO2-Ausstoss zu verringern?

...also null CO2-Ausstoss ­spätestens ab 2050?

«Man muss in der Politik das Richtige machen - und nicht Wahrscheinlichkeitsrechnungen.»

Daniel Jositsch

Ist das Ziel bis 2050 erreichbar?

Ein hochgestecktes Ziel: Der Ständerat Jositsch aus Zürich möchte die Welt demokratischer machen.

Was sehen Sie dabei für einen Zeithorizont?

Was tun Sie im Alltag fürs Klima?

«Ich teile die Überzeugung, dass man etwas gegen Dumpinglöhne tun muss.»

Daniel Jositsch

Wie stehen Sie zur Trinkwasserinitiative, die Direktzahlungen an Bauern nur noch dann vorsieht, wenn sie pestizidfrei produzieren und bei der Tierhaltung auf den regelmässigen Antibiotikaeinsatzverzichten?

Sie unterstützen den Rahmenvertrag mit der EU. Teilen Sie die gewerkschaftlichen Bedenken punkto Lohnschutz?

Was sagen Sie zum Argument, dass die Einwanderung in die Sozialhilfe zunehmen wird, weil die EU mit der Unionsbürgerrichtlinie die Personenfreizügigkeit weiterentwickelt hat?

Aber sie steht im Hintergrund ...

«Ich befürworte die Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre.»

Daniel Jositsch

Themawechsel: Was ist bei der Revision der Altersvorsorge aus Ihrer Sicht am wichtigsten?

Die Pensionskassenrenten sinken. Was ist zu tun?

Wie stehen Sie zur Erhöhung des Frauenrentenalters auf 65 Jahre?