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«Im Zirkus darf man sich nie auf seinen Lorbeeren ausruhen»

Bald feiert der Circus Knie Premiere. Zum 100-Jahr-Jubiläum blickt Zirkusdirektor Fredy Knie junior zurück auf die grössten Veränderungen – und verrät, wie er nach der ersten Vorstellung jeweils inkognito die Zuschauer belauscht.

Zirkusdirektor Fredy Knie jr. in seinem Element: Pferde sind seine grosse Leidenschaft.
Zirkusdirektor Fredy Knie jr. in seinem Element: Pferde sind seine grosse Leidenschaft.
PD

Im Zirkuswagen mit der Nummer 42 wartet der Zirkusdirektor schon Minuten, bevor die Besucherin den richtigen Wohnwagen gefunden hat. Pünktlich ist er, Fredy Knie junior – so wie die Zirkuskapelle, die bald in Rapperswil aufspielen wird. Die Nachmittagssonne brennt durch die Fenster ins Wageninnere, Fredy Knie offeriert ein Glas Wasser und nimmt sich selber ebenfalls eines an den Tisch. Viel zu tun gäbe es im Moment, sagt er: Interviews versuche er zwischen den Proben unterzubringen. Das Handy klingelt mehrmals im Gespräch, dreissig Minuten Zeit hat er. Also los:

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