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Kinder spielen Ego-Shooter im Museum

Eine Ausstellung zeigt Konflikte im Umgang mit Videogames auf – und wird selbst zu einem.

Ein Teil der Ausstellung «Games» ist für mindestens 16-Jährige gedacht, wird aber auch von viel Jüngeren genutzt.
Ein Teil der Ausstellung «Games» ist für mindestens 16-Jährige gedacht, wird aber auch von viel Jüngeren genutzt.
Björn Schäfer (pd)

Kurz vor Mittag, gestern im Landesmuseum: In der Ausstellung «Games» sitzen Kinder vor Bildschirmen. Einige spielen Videospiele wie «Counter-Strike» und «Tomb Raider». Das erstmals Ende der 1990er-Jahre lancierte «Counter-Strike» ist eines der bekanntesten Ego-Shooter-Spiele. Die Spielenden schlüpfen dabei in die Rolle eines Schützen, der durch die Gegend schleicht und Gegner niederschiesst. Ein Schild weist darauf hin, dass dieser Teil der Ausstellung für Personen ab 16 Jahren gedacht ist. Doch die Kinder vor den Bildschirmen sind offensichtlich jünger.

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