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«Game of Thrones» ist zu Ende – was bleibt

Die letzte Folge der Erfolgsserie ist ausgestrahlt. Warum es ein TV-Ereignis wie dieses so bald nicht mehr geben wird.

Trostlose Bäume in einer Schneelandschaft: Mit diesem Bild beginnt «Game of Thrones» – und so endete die Serie auch. Nach acht Jahren, 73 Episoden und circa 200'000 Toten. Schätzungsweise eine Milliarde Menschen haben die Serie verfolgt, die auf der unvollendeten Buchreihe des US-Autors George Martin beruht. Ein Achtel der Menschheit zog sich die Machtkämpfe im mythischen mittelalterlichen Kontinent Westeros rein – Wahnsinn.

Das Erfolgsgeheimnis von «Game of Thrones» ist eine Mischung aus Familiendrama und Politthriller mit viel Gewalt, Sex und Humor. Dazu ­überraschende Wendungen, knappe, perfekte Dialoge und schauspielerische Glanzleistungen.

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