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Meret Schlegel lässt ihren eigenen Tanz geschehen und schaut ermunternd zu

Die Tänzerin und Choreografin Meret Schlegel ist in der Zürcher Tanzszene omnipräsent, stellt sich aber nie ins Zen­trum. Nun gewinnt sie einen Schweizer Tanzpreis.

Die Zusammenarbeit mit der jüngeren Generation ist ein Geschenk. «Es ist wunderbar, so etwas nochmals zu erleben und auf der Bühne zu stehen», sagt Meret Schlegel.
Die Zusammenarbeit mit der jüngeren Generation ist ein Geschenk. «Es ist wunderbar, so etwas nochmals zu erleben und auf der Bühne zu stehen», sagt Meret Schlegel.
Peter Kadar

Zum zweiten Mal vergibt das Bundesamt für Kultur am 16. Oktober 2015 in Freiburg die Schweizer Tanzpreise. Die Gewinner der Hauptpreise werden erst an der Preisverteilung in Anwesenheit von Bundesrat Alain Berset verkündet. Die übrigen Preisträger sind bereits bekannt. Die Zürcherin Meret Schlegel gewinnt für ihr generationenübergreifendes Duo «Orthopädie or to be» mit Kilian Haselbeck einen der vier begehrten Preise im Schweizer Tanzwettbewerb «Aktuelles Tanzschaffen», der mit 25 000 Franken dotiert ist. Über 80 Werke aus zwei Spielzeiten waren diesmal angemeldet.

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