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Mehr Arbeiten für die Passagiere

Die Swiss prüft am Flughafen Zürich die Einführung neuer Gepäckaufgabeautomaten. Diese haben sich in Genf bewährt und sollen die Effizienz steigern.

In Genf gibt es die Gepäckaufgabeautomaten bereits. Hier werden die langen, weissen Gepäckkleber ausgedruckt mit der Enddestination. Wer einen solchen am Koffer angebracht hat, kann ihn aufs Band stellen und auf die Reise schicken. Wann diese Automaten nach Kloten kommen, ist noch unklar.
In Genf gibt es die Gepäckaufgabeautomaten bereits. Hier werden die langen, weissen Gepäckkleber ausgedruckt mit der Enddestination. Wer einen solchen am Koffer angebracht hat, kann ihn aufs Band stellen und auf die Reise schicken. Wann diese Automaten nach Kloten kommen, ist noch unklar.
Swiss

An die Check-in-Automaten haben sich Swiss-Passagiere am Flughafen Zürich bereits gewöhnt. Bis anhin muss man am Computer selber einchecken und die Bordkarte drucken. Danach geht es weiter zur Gepäckabgabe, wo man den Koffer an einen Angestellten abgibt. Diesen letzten Schritt will die Swiss in naher Zukunft auch automatisieren, wie die Gratiszeitung «20 Minuten» gestern berichtete. Die Passagiere drucken dann am Abgabeautomaten die Gepäckklebeetikette aus, müssen diese selber am Koffer anbringen und diesen auf dem Band auf die Reise schicken. Auf dem Kleber steht die Information drauf, wo der Koffer hin soll. Macht der Passagier damit etwas falsch, wird er seinen Koffer am Ende der Reise vergeblich auf dem Gepäckband suchen.

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