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Mitteparteien tendieren zu Noser

Für den zweiten Wahlgang für den noch freien Zürcher Sitz im Ständerat hält die SVP an Hans-Ueli Vogt fest. Die FDP schickt Noser nochmals ins Rennen und die CVP zieht ihre Kandidatur zurück.

Nun steht fest wer auf den leeren Sitzen im Bundeshaus Platz nimmt: Die Parteien haben ihre Ständeratskandidaten für den zweiten Wahlgang bekannt gegeben.
Nun steht fest wer auf den leeren Sitzen im Bundeshaus Platz nimmt: Die Parteien haben ihre Ständeratskandidaten für den zweiten Wahlgang bekannt gegeben.
Keystone

Die Ausgangslage für den zweiten Wahlgang der Zürcher Ständeratswahl klärt sich: Der SVP-Vorstand schlug gestern Abend vor, erneut mit Hans-Ueli Vogt anzutreten. Entscheiden wird die SVP-Delegiertenversammlung am 28. Oktober. Doch da die SVP-Delegierten normalerweise ihrem Vorstand folgen, ist so gut wie sicher: Es kommt im Rennen um den zweiten Zürcher Ständeratssitz zum Dreikampf zwischen Ruedi Noser (FDP), Hans-Ueli Vogt (SVP) und Bastien Girod (Grüne). Daniel Jositsch (SP) wurde überraschend bereits im ersten Wahlgang gewählt.

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