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«Nach dem Absturz ging für uns Pietät vor Wirtschaftlichkeit»

Am Freitag nimmt die in Dübendorf domizilierte Ju-Air ihren Rundflugbetrieb wieder auf. Ist das zu früh? Es gebe keinen richtigen Zeitpunkt, findet der Sprecher der Firma.

Eine JU-52 auf dem Flughafen Dübendorf. Bei der Diskussion über die Wiederaufnahme des Flugbetriebs sei die Kostenfrage kein Thema gewesen, sagt der Firmensprecher.
Eine JU-52 auf dem Flughafen Dübendorf. Bei der Diskussion über die Wiederaufnahme des Flugbetriebs sei die Kostenfrage kein Thema gewesen, sagt der Firmensprecher.
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Nach dem Absturz einer Ju-52mit 20 Toten warfen einige der Ju-Air Pietätlosigkeit vor. Der Verein vermeldete wenige Tage nach dem Unglück, dass er seinen Flugbetrieb nach zwei Wochen wieder aufnehmen wird. Zwei Rundflüge als Marketingmassnahme, bei dem sogar ein Blick-Journalist mitfliegen darf? Sprecher Christian Gartmann verneint.

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