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Nur fünf Einwendungen gegen neues Eishockey-Stadion

Gegen das geplante ZSC-Stadion in Zürich-Altstetten gibt es erstaunlich wenig Widerstand: Bei der Stadt Zürich sind lediglich fünf Einwendungen gegen den privaten Gestaltungsplan und die Umzonung eingegangen.

Die Visualisierung der geplanten neuen Sportarena der ZSC Lions.
Die Visualisierung der geplanten neuen Sportarena der ZSC Lions.
Keystone

Über den Inhalt und die Absender der Einwendungen macht das Stadtzürcher Hochbaudepartement auf Anfrage der sda vom Dienstag keine Angaben. Man werde die Einwendungen wenn immer möglich ins Projekt aufnehmen. Zu den nicht berücksichtigten Kritikpunkten wird die Stadt eine Stellungnahme verfassen.

Anschliessend wird der Zürcher Stadtrat die bereinigte Fassung von Gestaltungsplan und Zonenplan absegnen und dem Gemeinderat vorlegen. Wegen der Umzonung von Erholungszonen-Land in die Zone für öffentliche Bauten wird sich auch noch der Kantonsrat mit dem geplanten Eishockey-Stadion befassen.

2022 sollte der erste Puck fallen

Läuft weiter alles nach Plan, können die ZSC Lions im Jahr 2022 den ersten Puck im Tor versenken. Die Stadtzürcher Stimmberechtigten gaben im September 2016 grünes Licht für den Bau des Eishockeystadions.

Geplant sind eine Haupthalle mit 11'600 Plätzen, eine Trainingshalle sowie Restaurants und Büroflächen. 122 Familiengärten müssen für das Stadion weichen. Die Hobbygärtner erhalten aber im «Dunkelhölzli», ebenfalls in Altstetten, einen Ersatz-Standort.

SDA/mst

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