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See-Spital trennt sich von umstrittenem Arzt

Das See-Spital ist in den Schlagzeilen. Der Spitalleitung wird vorgeworfen, zwei Ärzte beschäftigt zu haben, obwohl schwere Vorwürfe im Raum standen.

Einem Neurochirurgen wird vorgeworfen, teure Schmerztherapien durchzuführen, die wenig bringen.
Einem Neurochirurgen wird vorgeworfen, teure Schmerztherapien durchzuführen, die wenig bringen.
Symbolbild, Keystone

Neurochirurg D. steht seit längerem in der Kritik. Dem Arzt am See-Spital wird vorgeworfen, fragwürdige Schmerztherapien durchzuführen, die viel kosten, aber wenig bringen. Nun trennen sich das See-Spital und D. auf Ende September, schreibt der «Tages-Anzeiger».

Mediensprecher Manuel Zimmermann begründet diese Trennung damit, dass es für beide Seiten zunehmend schwieriger geworden sei, professionell zu arbeiten. Sie würden von den Medien mit Vorwürfen eingedeckt, welche das Vertrauen der Patienten untergraben. Zimmermann: «Diese Vorwürfe sind zu einem grossen Teil weder berechtigt noch stichhaltig begründet.»

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