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Senioren besser vor Kriminalität schützen

Der Zürcher Regierungsrat will Senioren besser vor Kriminalität schützen. Er hat dies als Schwerpunkt für die Strafverfolgung definiert.

Immer häufiger werden Seniorinnen und Senioren Opfer von Betrügern.
Immer häufiger werden Seniorinnen und Senioren Opfer von Betrügern.
Symbolbild: Shotshop

Seniorinnen und Senioren werden immer häufiger Opfer von Enkeltrickbetrügern und falschen Polizisten. Der Zürcher Regierungsrat hat sich für die kommenden Jahre deshalb vorgenommen, diesen neuen Formen der Kriminalität den Kampf anzusagen.

Die Zürcher Regierung definiert alle vier Jahre die Schwerpunkte ihrer Strafverfolgung neu. Bis 2022 sollen nun vor allem die älteren Zürcherinnen und Zürcher vor Kriminellen geschützt werden. Fachleute gehen mittlerweile davon aus, dass sie ein grösseres Risiko haben, Opfer von Straftaten zu werden als jüngere Bevölkerungsgruppen.

Neben den bekannten Enkeltrick-Betrügereien gibt es im Kanton Zürich zunehmend unseriöse Anbieter von Pflegedienstleistungen. Pflegebedürftige werden ausgenommen und Krankenversicherungen betrogen. Wie die Regierung am Donnerstag mitteilte, wollen die Behörden ihre Zusammenarbeit verstärken, um dieser Kriminalität entgegenzuwirken. Daneben will der Kanton seinen Einsatz gegen Geldwäscherei, gegen Gewalt an Frauen und gegen eine Bevölkerungsgefährdung durch psychisch auffällige Personen verstärken.

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