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SP kämpft gegen Kameraflut

Mit einem ganzen Paket an Vorstössen will die SP der Stadt Zürich die Überwachung im öffentlichen Raum eindämmen.

Viele Kameras in Bahnhöfen und an Haltestellen findet die SP unnötig.
Viele Kameras in Bahnhöfen und an Haltestellen findet die SP unnötig.
Keystone

Die Zahl der Überwachungskameras auf öffentlichem Grund nimmt zu. Das passt der SP der Stadt Zürich überhaupt nicht. Sie sieht das gesellschaftsliberale Lebensmodell durch mehr staatliche Überwachung in Gefahr und fordert ein Abbau auf das absolute Minimum. Die SP verlangt nun eine gezielte Überprüfung der Massnahmen und hat im Zürcher Gemeinderat mit drei Vorstössen ein ganzes Paket dazu eingereicht. «Die SP überwacht die Überwachung» betitelt die Partei ihre politische Offensive.

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