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«Strassenprojekte geraten unter Druck»

Für die bürgerlichen Gegner einer zweiten Gotthardröhre ist klar: Nach dem heutigen Ja werden andere Strassenprojekte finanziell unter Druck geraten.

Für die bürgerlichen Gegner der zweiten Gotthardröhre ist klar: Andere Strassenprojekte geraten unter Druck, falls der Tunnel gebaut wird.
Für die bürgerlichen Gegner der zweiten Gotthardröhre ist klar: Andere Strassenprojekte geraten unter Druck, falls der Tunnel gebaut wird.
Keystone

«Wichtige Projekte in den Agglomerationen werden auf die lange Bank geschoben», sagte CVP-Ständerat Konrad Graber der sda.

In der Abstimmungsdebatte sei viel zu wenig über die finanziellen Aspekte gesprochen worden. «Das teure Ende wird aber noch kommen», prophezeit Graber. Unter Druck sieht der Luzerner Politiker insbesondere Strassenprojekte in den Agglomerationen. Die grosse Frage werde sein, wie das finanzierbar sei.

Sorgen macht sich auch Isabelle Chevalley, Waadtländer Nationalrätin der Grünliberalen: «Wie können drei Milliarden für den neuen Tunnel ausgegeben werden, ohne Strassenprojekte in der Westschweiz zu bestrafen?»

SDA/lag

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