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Swiss wird für Gesundheitsförderung ausgezeichnet

Wer bei der Swiss arbeitet, bewegt sich in einem besonders gesunden Arbeitsumfeld. Dieser Ansicht ist der Zürcher Gesundheitsdirektor, der die Airline ausgezeichnet hat.

Die Mitarbeitenden der Swiss, hier die Cabin Crew, profitieren von einem breiten Angebot, welches das gesunde Arbeiten unterstützt.
Die Mitarbeitenden der Swiss, hier die Cabin Crew, profitieren von einem breiten Angebot, welches das gesunde Arbeiten unterstützt.
Keystone

Mitarbeitende der Swiss profitieren von einem «gesunden Arbeitsklima». Deshalb hat der Zürcher Gesundheitsdirektor die Fluggesellschaft mit dem «Zürcher Preis 2016 für Gesundheitsförderung im Betrieb» ausgezeichnet. Das gleiche Label erhalten auch das Kompetenzzentrum Strickhof und das Forschungs- und Beratungsbüro INFRAS.

Die Swiss überzeuge mit einem vorbildlichen und umfassenden betrieblichen Gesundheitsmanagement, heisst es in der Mitteilung der Zürcher Gesundheitsdirektion vom Freitag. Was mit Massnahmen im Bereich Sicherheit und Arbeitsmedizin begann, sei heute ein breit abgestütztes Angebot, das gesundes Arbeiten erleichtern solle.

Die Fluggesellschaft wurde in der Kategorie «Grossunternehmen» ausgezeichnet. Bei den mittelgrossen Unternehmen machte das Rennen der Strickhof. Das Kompetenzzentrum für Bildung und Dienstleistungen in Land- und Ernährungswirtschaft biete ein «gesundes, angenehmes Lehr- und Lernumfeld», begründet die Gesundheitsdirektion ihre Wahl.

Am Strickhof kümmert sich ein spezielles Team Gesundheitsförderung um Themen wie gesunde Ernährung, flexible Arbeitszeitmodelle oder den Umgang mit Druck. Bei den «Kleinunternehmen» wurde das Forschungs- und Beratungsbüro INFRAS ausgezeichnet, wo gemäss Gesundheitsdirektion «die betriebliche Gesundheitsförderung Teil der Unternehmenskultur sei».

Gesundheitsförderung in den Alltag integrieren

Um eine Chance auf einen Preis zu haben, mussten die Unternehmen nicht nur funktionierende Massnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements umsetzen. Sie mussten auch bei der Analyse und der Qualitätssicherung hohe Standards erfüllen, wie es weiter heisst. Eine Jury aus Fachleuten bestimmte die Sieger.

Für die Auswahl zuständig ist jeweils das Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich. Dieses sucht alle zwei Jahre im Auftrag der Gesundheitsdirektion Firmen, die Gesundheitsförderung besonders vorbildlich in den Alltag integrieren.

Die Preisverleihung fand am Freitag im Rahmen des 27. Zürcher Präventionstages durch Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger statt. Die drei ausgezeichneten Unternehmen dürfen nun für zwei Jahre das Prädikat «Träger des Zürcher Preises für Gesundheitsförderung im Betrieb» führen.

(SDA)

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