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Swiss-Piloten fliegen mit Sauerstoffmasken von Genf nach Zürich

Wegen eines beissenden Geruchs haben zwei Swiss-Piloten eines Linienflugs von Genf nach Zürich nur mit Sauerstoffmasken fliegen können.

Im Cockpit einer Swiss-Maschine hatte sich ein beissender Geruch verbreitet (Symbolbild).
Im Cockpit einer Swiss-Maschine hatte sich ein beissender Geruch verbreitet (Symbolbild).
Keystone

Weshalb es im Cockpit derart stank, wird derzeit untersucht. Für die 88 Passagiere bestand nie eine Gefahr, wie es in einem Vorbericht der Untersuchungsstelle heisst.

Der Zwischenfall ereignete sich am 3. September gegen 14.05 Uhr, wie es im am Freitag veröffentlichten Vorbericht der Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) heisst. Die Swiss-Maschine war unterwegs von Genf nach Zürich, als die Piloten den beissenden Geruch bemerkten. Rauch war nicht sichtbar.

Nachdem sich die Situation nicht verbesserte, setzten die beiden Piloten die Sauerstoffmasken auf und verlangten eine möglichst rasche Landung in Zürich. Diese und auch der Anflug verliefen ereignislos, wie es im Bericht heisst. Die 88 Flugpassagiere und das Kabinenpersonal kamen nicht zu Schaden.

SDA/mcp

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