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Zürcher Festspiele mit 83'000 Besuchern

Die Zürcher Festspiele 2016 verzeichnen 83'000 Besucherinnen und Besucher. Die Auslastung der Veranstaltungen konnte von 75 Prozent im Vorjahr auf 85 Prozent gesteigert werden. Am Sonntag ist das Festival zu Ende gegangen.

Ein voller Sechseläutenplatz bei der Veranstaltung «Oper für alle» im Rahmen der Zürcher Festspiele.
Ein voller Sechseläutenplatz bei der Veranstaltung «Oper für alle» im Rahmen der Zürcher Festspiele.
Keystone

Unter dem Titel «Zwischen Wahnsinn und Unsinn» widmeten sich die Festspiele vom 3. bis 26. Juni schwerpunktmässig der Dada-Bewegung. An der Feier der vor 100 Jahren in Zürich gegründeten Kunstrichtung beteiligten sich 30 Institutionen. Sie boten an 34 Orten insgesamt 127 Veranstaltungen: Opern- und Theateraufführungen, Konzerte, Ausstellungen, Dada-Soireen und andere kulturellen Events.

Bisher sind die Zürcher Festspiele im Jahresrhythmus über die Bühnen gegangen. Nun haben die Organisatoren entschieden, einen Zweijahres-Rhythmus einzuführen. Der Grund: Die Mittel müssten besser gebündelt werden, heisst es in der Medienmitteilung vom Montag. Die Festspiele werden «finanziell besser ausgestattet», und für die Vorbereitung steht mehr Zeit zur Verfügung.

Die Leitung der Zürcher Festspielstiftung liegt neu in den Händen der ehemaligen Regierungsrätin Ursula Gut-Winterberger. Sie folgt auf Peter F. Weibel.

Alexander Keil übernimmt die Geschäftsführung. Er ersetzt Elmar Weingarten. Die nächsten Festspiele finden 2018 statt.

SDA/jtr

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