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Museum für Gestaltung blitzt vor Gericht ab

Das Museum für Gestaltung ist vor dem Bundesverwaltungsgericht mit einer Beschwerde gegen den Bescheid des Bundesamts für Kultur (BAK) hinsichtlich Finanzhilfen für die Jahre 2018 bis 2022 abgeblitzt.

Das Museum für Gestaltung muss für die nächsten vier Jahre ohne einen finanziellen Zustupf des Bundes auskommen.
Das Museum für Gestaltung muss für die nächsten vier Jahre ohne einen finanziellen Zustupf des Bundes auskommen.
Keystone

Das Museum für Gestaltung hatte im März 2017 ein Gesuch um Finanzhilfen an die Betriebskosten von 500'000 Franken pro Förderjahr und somit total 2,5 Millionen Franken gestellt.

Das BAK vollzog per 2018 einen Systemwechsel. Davor unterstützte es sieben Museen mit jährlichen Beiträgen. Neu wurden die Betriebsbeiträge gestützt auf eine öffentlichen Ausschreibung vergeben.

Massgebende Kriterien sind eine gesamtschweizerische Ausstrahlung, eine einzigartige Sammlung von hohem kulturellem Wert und eine innovative Vermittlungsarbeit. Diese 13 Institutionen erhalten für 2018-2022 einen Beitrag vom BAK:

  • Aargauer Kunsthaus, Aarau (AG)
  • Alpines Museum der Schweiz, Bern (BE)
  • Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz, Hofstetten b. Brienz (BE)
  • HeK (Haus der elektronischen Künste Basel), Münchenstein (BL)
  • Laténium, Hauterive (NE)
  • Musée Ariana (Musée suisse de la céramique et du verre), Genève (GE)
  • Musée de l'Elysée, Lausanne (VD)
  • Museo d’arte della Svizzera italiana, Lugano (TI)
  • Römerstadt Augusta Raurica, Augst (BL)
  • Stiftsbibliothek, St. Gallen (SG)
  • Technorama, Winterthur (ZH)
  • Verkehrshaus Schweiz, Luzern (LU)
  • Vitromusée, Romont (FR)

SDA/pst

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