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Flop Ten der National LeagueScheiternde Schweden und ein Flammenhelm

Die Hälfte der grössten Enttäuschungen im Schweizer Eishockey stammt aus demselben Land. Aber auch ein Topskorer ist dabei.

Erik Thorell (Zug)

Foto: Marcel Bieri (Keystone)

Der Schwede erholte sich nie von seiner Fussverletzung aus dem Startspiel. Bleibt auch im zweiten Jahr unter den Erwartungen, zeigte zuletzt immerhin leichte Aufwärtstendenz. Hat wenig Argumente für eine Vertragsverlängerung.

Ted Brithén (Bern)

Foto: Claudio De Capitani (Freshfocus)

Mit 30 wagte der Schwede den Schritt ins Ausland. Er sagte sich: «Wenn ich gehe, dann an einen speziellen Ort.» Speziell war, dass Coach Nachbaur in Bern nicht einmal Brithéns Namen kannte. Was zum Engagement des Centers beim SCB passt: ein Missverständnis.

Fredrik Pettersson (ZSC Lions)

Foto: Michela Locatelli (Freshfocus)

Kein Selbstvertrauen, keine Torgefährlichkeit. Der Schwede, der einst in Lugano in der Qualifikation 69 Skorerpunkte totalisierte, steht bei 12 Punkten. Der einstige Vielschütze bringt pro Spiel noch 2,5 Schüsse aufs Tor.

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