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Kommentar zum IS-HäftlingWie lange wollen die Behörden noch zuschauen?

Innenhof des Kantonalgefängnisses Frauenfeld. Hier sitzt Azad M. ein.
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Es ist offensichtlich, dass Azad M. den Justizbehörden bislang ungestraft auf der Nase herumtanzt.

27 Kommentare
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    Joseph Auchter

    Es ist unfassbar und bodenlos naiv, was sich die Thurgauer Justiz im Umgang mit dem IS-Sympathisanten und mutmasslichen Terroristen Azad M. leistet. Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber, lässt sich mit Fug und Recht beifügen. Zum Glück schaut der Terrorismus-Experte Kurt Pelda immer wieder etwas genauer hin, um den Schlendrian und die Sorglosigkeit von Justiz-Behörden zu entlarven. Statt Kampfflugzeuge für Abermilliarden zu ordern, könnten auch die bestehenden Gesetze (inkl. dem verabschiedeten Anti-Terror-Gesetz) rigoros angewendet werden. Wie blind müssen wir eigentlich noch sein, um dem IS und dem tabuisierten radikalen Islamismus nicht konsequent die Stirn zu bieten? Weshalb diesen Insassen eigentlich nicht die Handys konfiszieren und die Aussenkontakte kappen? Welche ausländischen TV-Programme hätten Sie denn gern, Herr Azad M.? Haben Sie sonst noch einen Wunsch? Basta damit, ihr Justiz-Gutmenschen, da lachen sich schon Gefährder aller Couleur in ihre Panzerfaust.