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Öl-Tankerunglück vor MauritiusEin Ferienparadies kämpft gegen die Umweltkatastrophe

Verheerende Schäden: Das Öl des gestrandeten japanischen Schiffes läuft aus.
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Das Meerwasser an den Stränden ist bereits stark verschmutzt.
Mühseliges Arbeit: Soldaten und Helfer versuchen, den Schlamm wegzuräumen.

20 Jahre Restauration zunichte gemacht

Ölteppich, wohin das Auge reicht: Der Unfall mit dem Tanker hat sich zu einem immensen Schaden für die Umwelt entwickelt.

SDA/fal

11 Kommentare
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    Ronnie König

    Hier im Bericht scheint Mauritius wie eine Ökonation. Dem ist leider nicht so. Was unmittelbar Geld bringt, weil es Touristen anzieht, da stimmt es zwar. Aber es gibt noch eine andere Seite. Und da schützt Mauritius Umweltfrevler. Fischer. Nicht die eigenen. Es sind fremde. Wer dazu recherchiert ist nicht gerne gesehen. Also bekommt jetzt das Gejammer für mich einen scheinheiligen Beigeschmack. Raubfischerei durch China und Indien. Die Inder haben eine hermetisch abgeschirmte Fabrik dort. Passt dies zusammen? Das Desaster ist trotzdem schlimm. Alleine wegen den Schildkröten schon, aber auch weil Riffe und ihre Korallen weltweit leiden. Nicht nur wegen dem Klimawandel, sondern eben gerade wegen Fischer und ihren Schleppnetzen. Taucher dürften also so oder so nicht mehr sehr lange nötige Devisen bringen, wenn zu viel fehlt. Und nun dies. Zusammenhänge eben. Und wer finanzierte die Restauration? Mauritius sicher nicht alleine. Darum weiss ich davon.