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Sweet Home: Afrikanisches DesignUnterwegs als Kunstspion in Afrika

Der Sessel «Beauty in the Eye of the Beholder» (2020) ist von Yinka Ilori (UK/Nigeria). Er ist aus Fiberglas, der Kissenstoff ist von Raf Simmons für Kvadrat. Auf der rechten Seite hängt das Bild «Malcolm X» (2020) von O'Maurice Mboa (Kamerun/Schweiz), Acryl auf Metall, und links «Pop Culture and Memorabilia» (2020) von Wole Lagunju (Nigeria/US), Acryl auf Leinwand.
Olivier Chow vor seiner Galerie «Foreign Agent» in Lausanne, Ouchy.
Links steht die Garderobe «Cactus», in der Mitte  die Leuchte «Barb Light» (2019) und rechts der Raumteiler «Soldier Screen» mit handgewobenen Elementen. Alles ist von Dokter und Misses aus Südafrika und aus dem Jahre 2019.
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Der Stuhl «Dogon» und das Sideboard «Gold» sind beide aus recycelten Ölfässern von Hamed Ouattara aus Burkina Faso (2019). Der Topf «Namib» auf dem Möbel ist edle Keramik mit goldenem Boden aus Südafrika.
Das handbemalte Möbel ist ein Einzelstück von Dokter und Misses aus Südafrika. Daneben steht eine elegante Leuchte auf einem Betonfuss von den selben Designern, beides sind Kreationen aus dem Jahre 2019.
Im Zentrum einer Ausstellung von diesem Sommer, die «AfroPopPowertrip» hiess, steht der Sarg «Walkmen Fantasy» (2019) von Paa Joe (Ghana) auf einem Teppich aus traditionellem Capulana-Stoff aus Mozambique.