Zum Hauptinhalt springen

Verfolgungsjagd in WinterthurVerletzte Winterthurer Stadtpolizisten nicht mehr in Spitalpflege

Die beiden Polizisten, die sich bei der Selbstanzündung eines 25-jährigen Mannes am Mittwochabend in Winterthur verletzt haben, konnten das Spital bereits verlassen.

Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus, zwei ihrer Kollegen wurden verletzt. Sie konnten das Spital jedoch bereits wieder verlassen.
Die Polizei rückte mit einem Grossaufgebot aus, zwei ihrer Kollegen wurden verletzt. Sie konnten das Spital jedoch bereits wieder verlassen.
Heinz Diener

Die zwei Winterthurer Stadtpolizisten, die am Mittwochabend im Einsatz verletzt worden sind, konnten das Spital wieder verlassen.

Den beiden betroffenen Polizisten gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte ein Sprecher der Stadtpolizei Winterthur am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA.

Die Polizisten zogen sich Brandverletzungen zu, als sie versuchten einem 25-jährigen Mann zu helfen, der sich nach einer Verfolgungsjagd mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und in Brand gesetzt hatte.

Die Kantonspolizei Zürich, welche die weiteren Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft führt, machte auf Anfrage noch keine weiteren Angaben zu dem Vorfall.

Verfolgungsjagd durch Winterthur

Der 25-jährige Schweizer hatte am Mittwoch mit seinem Fahrzeug kurz nach 17 Uhr eine Polizeikontrolle in der Stadt Winterthur durchbrochen. Dabei kam es zu einer Schussabgabe durch die Polizei.

Nachdem der Mann mit seinem Fahrzeug verunfallte, flüchtete er gemäss Angaben der Polizei zu Fuss weiter, bevor er sich dann in Brand setzte. Er musste von der Feuerwehr gelöscht und mit schweren Brandverletzungen im Helikopter ins Spital gebracht werden.

SDA