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FCW nicht gut genugVom ersten 1:4 zum nächsten

Zweieinhalb Wochen nach dem 1:4 in Vaduz verlor der FCW auch das Rückspiel im Utogrund so deutlich. Die Winterthurer zeigten zu wenig Reaktion auf die Niederlage im «Ländle».

Jäh gebremst wurde der FCW (Luka Sliskovic) vom FC Vaduz (Denis Simani).
Jäh gebremst wurde der FCW (Luka Sliskovic) vom FC Vaduz (Denis Simani).
Claudio Thoma (Freshfocus)

Von zwei 1:0 für den FCW im Herbst zu zwei 4:1 für den FC Vaduz in der Rückrunde. Allein schon die Resultate sind deutlicher Hinweis darauf, wie sich die beiden Teams entwickelt haben. Der FCW von einer Mannschaft, die bis im November in der Spitzengruppe mithielt, zu einer, die sich nun im mittleren Mittelfeld verliert. Und die Vaduzer gingen gegenläufig den Weg von einer zäh gestarteten Team zu einem, das sich noch immer Chancen auf den Barrageplatz ausrechnet – und ausrechnen darf. An dieser unmissverständlichen Wertung ändert auch nichts, dass die Resultate auch durch wechselnde Réussite beeinflusst wurden – zuerst zweimal zugunsten der Winterthurer, nun zweimal für die Liechtensteiner.

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