Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Die Widersprüche des Danone-ChefsVom Vorzeigemanager zum Buhmann

«Ich strebe nach einer radikalen Veränderung der Wirtschaft», sagt Danone-Chef Emmanuel Faber.
Weiter nach der Werbung
Weiter nach der Werbung

Alle Marken stehen auf dem Prüfstand

In einer Zeit, die keine Nuancen verträgt, nur noch laute, widerspruchsfreie Gewissheiten, passt einer wie Faber nicht ins Schema.

Der Alpenmensch liebt Bergsteiger-Metaphern

Der Börsenkurs bleibt das Mass der Dinge – dagegen hilft, wie sich in der Krise erweist, auch der erweiterte Firmenzweck nichts.

Hat sich der Kapitalismus-Pol durchgesetzt?

Der Tod des Bruders

7 Kommentare
Sortieren nach:
    Robert Walpole

    Dieser Artikel scheitert an einer perfiden Klippe, genannt Illusionen, welche zwischen dem Anspruch und der Wirklichkeit steht. Emmanuel Faber konnte solange soziale und philosophische Sprüche klopfen, wie die Kosten "seines" Konzerns in einer vernünftigen Relation zum Umsatz standen. Am besten würde er Danone in eine NGO umwandeln, steuerbefreit und durch zusätzliche Spenden gestützt.

    In der (logischerweise) harten Welt des Business, in welcher das Geld für die Sozialabgaben, die Steuern und auch jeden Monat die Renten geschöpft werden, funktionieren die sozialromantischen Träume nicht.