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Wahlkampf in den USAWarum Trump noch nicht geschlagen ist

Der US-Präsident im Amt und das will er auch bleiben: Donald Trump auf einer seiner vielen Reisen.
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Kerrys Berater jubelte am Wahltag – und verlor

Dieser Präsident wird vor keinem schmutzigen Trick zurückschrecken, wenn er ihm die Wiederwahl sichert.

134 Kommentare
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    Wolfgang Brugger

    Angst vor der Wahl Trumps? Nach der Wahl wird Trump an sein Bild in der Geschichte denken und tun, was jemand, der wieder gewählt werden will, vor einer Wahl nicht tun kann.

    1. Rückzug aus Afghanistan. Das Eingeständnis, dass die USA diesen Krieg verloren haben, würde bei der Präsidentschaftswahl massiv Stimmen kosten. Ebenso

    2. Zugeständnisse an Nordkorea gegen Verzicht auf Atomwaffen. Auch einem Diktator muss man was geben, wenn man was von ihm will.

    3. Vielleicht wird Trump verkünden, dass die NATO jetzt wieder obsolet ist. Aber einen Natoaustritt wird er wohl nicht schaffen? Auf jeden Fall wird er die

    Beistandsklausel in Artikel 5 des Nato-Vertrages zu Fall bringen. "Die Parteien vereinbaren, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird." Trump hat schon mehrfach die Auffassung vertreten, dass man sich von den Europäern nicht in sinnlose Kriege hineinziehen lassen dürfe.

    4. Damit einher muss natürlich ein massiver Truppenabbau in Europa. Die USA benötigen Europa nicht. Sie sind technologisch jeder Militärmacht überlegen.

    5. Freihandels- und Freundschaftsabkommen mit Russland. Trump will auf jeden Fall vermeiden, dass Russland in die Arme Chinas getrieben wird! Für ihn ist China der Gegner, den man in Schach halten muss.

    6. Inoffiziell wird die Welt in Interessenssphären zwischen USA, Russland und China aufgeteilt. Ansätze dazu sind schon erkennbar.