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Analyse zum NahostkonfliktWas Trumps «historische Friedensabkommen» gebracht haben

Diplomatischer Erfolg der USA im Nahen Osten: Bahrains Aussenminister Abdullatif al-Zayani, Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu, US-Präsident Donald Trump und Zayed al-Nahyan, Aussenminister der Vereinigten Arabischen Emirate, nach der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen vor einem Jahr.
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Keine Lösung gibt es für das Zentrum des nahöstlichen Konflikts, in dem immer noch der israelisch-palästinensische Dauerstreit steht.

Joe Biden setzt andere Akzente in Nahostpolitik

Die Abraham-Abkommen haben den Gaza-Krieg weder verhindern noch beenden können. Sie haben sich als irrelevant erwiesen.

3 Kommentare
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    Peter Haeberlin

    In ein paar Jahren wird die Bedeutung der Abraham Friedensverträge noch deutlicher sichtbar sein. Das Handelsvolumen und der kulturelle Austausch wird noch weiter zunehmen.

    Präsident Biden ist zu sehr im alten Denken gefangen.