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Mamablog: Interview mit Filmemacherin«Wenn ihr gross seid, bin ich dann weg»

«Meine Mutter sagte oft ‹wenn ihr dann gross seid, geh ich nach Amerika›»: Filmemacherin Johanna Faust verarbeitete in ihrem Filmdebüt Verborgenes, das in ihrer Familie über Generationen weitergegeben wurde.
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«Mein Mutterbild ist geprägt von Frauen, die ohne Kompromisse ihren Weg gingen.»

«Ich bin heute überzeugt, meine Kinder spüren, ob ich ehrlich bin mit ihnen und mir.»

4 Kommentare
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    R. Meier

    „ Mutter sein“ wird ja oft mit dem Beruf Hausfrau/ man verknüpft. Mit der Beziehungspflegerin zu Verwandten, Nachbarn, anderen Eltern etc.

    Da gibt es Strukturverknüpfungen, die nicht sein müssten, etwas, das neu gedacht werden sollte.

    Eine Mutter ist zuerst einmal die Frau, die mich zur Welt gebracht hat. Die mich, wenn sie das aus ihrer Geschichte heraus kann, vorbehaltlos liebt und liebend durchs Leben begleitet und Anteil nimmt, mich positiv spiegelt. Und hier liegen wohl die grössten Hunde/ Ungeheuer und Ungeheuerliches begraben...

    Epigenetik ist interessant. Ich zweifle aber auch, ob das Leiden der Urgrosseltern in unseren doch auch veränderten sozioökonomischen Verhältnissen vergleichbar ist.

    Vieles können wir umsetzten, ohne dafür gemassregelt zu werden und in moralische Konfliktfelder zu geraten.