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Paartherapeuten geben RatWie die Beziehung in der Pandemie gesund bleibt

Macht die permanente Nähe zu schaffen oder stärkt sie das Zusammenleben? Zwei Paartherapeuten aus Winterthur und Effretikon geben Antworten.

Im Lockdown gilt es, Intimität und Distanz gut auszupendeln.
Im Lockdown gilt es, Intimität und Distanz gut auszupendeln.
Foto: Plainpicture / Kniel Synnatzschke

Seit dem Homeoffice-Gebot gibt es keine «Flucht» mehr zum Arbeitsplatz. Quengelnde Kinder müssen ausgehalten werden, auf viele Sport- und Freizeitangebote muss man seit Monaten verzichten. Den ganzen Tag sieht man den Partner, egal, in welcher Verfassung. Was macht das mit der Beziehung?

Wir haben die Paartherapeutin Jeannette Andermatt aus Effretikon sowie den Paartherapeuten Christian Lauffenburger aus Winterthur um Tipps gebeten. Vorweg: Sie verzeichnen keine erhöhte Zahl von Anfragen von Erwachsenen, die die Nähe nicht aushalten würden – aber Konflikten vorzubeugen, ist immer besser, als sie zu heilen.

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