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Nach Problemen im Frühjahr Wie die Post Paketpuff an Weihnachten verhindern will

Die Pakete stapeln sich: Corona hat den Wandel hin zu vermehrtem Onlinehandel beschleunigt. Für die Post war dies im Frühjahr ein Problem.

Im Oktober ein Viertel mehr Pakete

Post muss 300 Lieferwagen mieten

Das Paketzentrum in Daillens VD ist eines von drei grossen Paketverteilzentren der Post. Zusätzlich baute die Post neue regionale Zentren auf, um mehr Kapazität zu haben.
4 Kommentare
    Nick Schaefer

    Die zentrale Pandemiemassnahme: Bleiben Sie zu Hause, vermeiden Sie jegliche Kontakte!

    Was steckt in all diesen Paketen, was derart überlebensnotwendig ist, um diese Massnahme zu gefährden?

    Kleider haben alle mehr als genug. Besonders um zu Hause zu bleiben.

    Elektronik: Wer hat sich nicht schon vor einem halben Jahr damit ausgerüstet?

    Esswaren: Kommen eher nicht per Paket.

    Bücher: Geht auch elektronisch als e-Book.

    Kann es sein, dass alle diese Pakete nur mit Wintersaatgut gefüllt sind? Weil es im Supermarkt ja derart gar nichts zu essen gibt?

    Gut, es wäre sinnvoll, weniger in den Supermarkt zu gehen.

    Wo einmal in der Woche, durch eine einzelne Person pro Haushalt, eingekauft werden sollte.

    Stattdessen sieht man dort die Grossfamilien, welche gemäss Personal täglich aufkreuzen, mit allen Kindern ohne Maske, obwohl die Kinder als Virenschleudern allererster Güte bekannt sind.

    Wo die Kinder schreiend durch den Laden rennen, alle glänzenden Weihnachtswaren anfassen.

    So als gäbe es nirgends eine Pandemie.

    So als wären alle vorsätzlich darauf aus, dass Oma und Opa bis Weihnachten tot sind.