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Der positive Jahresrückblick, Teil 4Wie ein Trickser unser Homeoffice sichtbar gemacht hat

Die globale Pandemie hat dafür gesorgt, dass selbst die konservativsten Zeitgenossen und Konzerne sich mit dem technischen Fortschritt beschäftigen mussten.

Das Wohnzimmer wurde 2020 auch zum Büro.
Das Wohnzimmer wurde 2020 auch zum Büro.
Foto: Rafael Zeier

Das Team vom Ressort «Leben» der Redaktion Tamedia stellt in der sechsteiligen Serie «Der positive Jahresrückblick» Lichtblicke aus dem laufenden Jahr in verschiedenen Sparten zusammen.

Bereits erschienen sind Teil 1 (Gesellschaft), Teil 2 (Comedy) und Teil 3 (Kulinarik). Heute folgt Teil 4 mit Fokus Digital.

Vom Oberschummler zum Retter in der Homeoffice-Not

Feiert Triumphe an der Börse und drückt dafür beim Datenschutz gerne mal ein Auge zu: Zoom-Boss Eric Yuan.
Feiert Triumphe an der Börse und drückt dafür beim Datenschutz gerne mal ein Auge zu: Zoom-Boss Eric Yuan.
Foto: Mark Lennihan (AP)

Hierzulande war die vom ehemaligen Cisco-Manger Eric Yuan 2011 gegründete Firma Zoom vor der Corona-Pandemie höchstens ein Begriff, weil die Videokonferenz-App mal wieder mit unlauteren Tricks und Datenschutzpfuschereien unangenehm aufgefallen war. Erst 2019 stellte sich heraus, dass die App auf Mac-Computern – nachdem man sie gelöscht hatte – absichtlich Software zurückliess, die es Angreifern ermöglichte, die Webcam zu übernehmen und zu spionieren.

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