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Grosser Gemeinderat WinterthurWie gross wird das Corona-Loch in der Winterthurer Stadtkasse?

Das Parlament diskutierte zwar die Rechnung 2019, aber viel mehr interessierten die aktuellen Aussichten. Finanzvorsteher Kaspar Bopp (SP) hat noch keine Prognose zu den Corona-Folgen vorgelegt.

Bei den Sozialen Diensten (hier ein Archivbild von 2018) erwartet die Stadt Winterthur infolge der Coronakrise stark steigende Kosten – wie hoch, hat sie aber bisher nicht beziffert. Finanzvorsteher Kaspar Bopp (SP) will vor den Sommerferien eine Prognose nachreichen.
Bei den Sozialen Diensten (hier ein Archivbild von 2018) erwartet die Stadt Winterthur infolge der Coronakrise stark steigende Kosten – wie hoch, hat sie aber bisher nicht beziffert. Finanzvorsteher Kaspar Bopp (SP) will vor den Sommerferien eine Prognose nachreichen.
Archivbild: Marc Dahinden

Die Zahlen, über die am Montagabend in der Eulachhalle diskutiert wurde, sind schon seit März bekannt: Rund 28,1 Millionen Franken hat die Stadt Winterthur letztes Jahr mehr eingenommen als ausgegeben. Viel mehr als die Details der Rechnung interessierten aber die Zahlen des laufenden Jahres. Dass der Überschuss von 2019 der letzte seiner Art sein würde und dunkle Wolken am Finanzhimmel aufziehen, war schon im März klar gewesen. Damals ging es um die Unternehmenssteuerreform und steigende Kosten im Schul- und Sozialbereich. Seither ist die Corona-Krise dazugekommen.

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