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Tote Wölfe und Luchse Wildhüter im Wallis unter Wilderei-Verdacht

«Ein guter Luchs ist ein toter Luchs» – Diese Devise soll lange Zeit in der kantonalen Dienststelle für Jagd, Fischerei und Wildtiere geherrscht haben.
Im Wallis werden drei Wildhüter beschuldigt, sich der Wilderei schuldig gemacht zu haben.
Auch ein weiterer ehemaliger Wildhüter ist gegen Raubtiere im Kanton. Ein Bauer aus der Gegend sagt: «Er schoss als Wildhüter einen Luchs – und erzählte das allen, die es hören wollten.» Auch als Privatperson sei er weiter mit dem Gewehr unterwegs, «mit dem Traum, noch viele Grossraubtiere zu schiessen».
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«Ein guter Luchs ist ein toter Luchs»

SDA/fss

31 Kommentare
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    Christian Suter

    Uli,ui, ui - wenn sich dann das erste Wolfsrudel im Sihlwald eingenistet hat - der ist dafür extra ‚naturbelassen‘ worden - dann lebt das nicht lange. Und wenn sich dann die erste Wölfe gar an der Bahnofstrasse blicken lassen, dann herrscht in ZH Krisenstimmung. Das wird nicht passieren? - heute sind die Füchse in der Stadt verbreitet - und waren früher auch va im Wald.

    Wir würden‘s erleben - so in 20-30 Jahren - aber eben, sie werden vorher beseitigt.