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Vor dem Klassiker gegen BaselWillkommen in der Problemzone des FC Zürich

Nach dem Abgang von Ludovic Magnin steht beim FCZ nun Massimo Rizzo an der Seitenlinie. Die Krux: Auf ihn warten gleich mehrere Baustellen. Die wichtigste liegt mitten in seinem Team.

Zürcher Frust und gegnerischer Jubel: Auch Benjamin Kololli trägt zum aktuellen Tiefflug des FCZ bei.
Zürcher Frust und gegnerischer Jubel: Auch Benjamin Kololli trägt zum aktuellen Tiefflug des FCZ bei.
Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Es ist nur eine kurze Szene. Vernachlässigbar eigentlich. Wenn sie nicht so brutal offenlegen würde, warum der FC Zürich seinen Start in die neue Saison genauso in den Sand gesetzt hat wie er das schon mit dem Abschluss der letzten Spielzeit getan hat. Warum diese Mannschaft nun seit zwölf Wettbewerbsspielen auf einen Sieg wartet. Und warum es wohl keinen Weg daran vorbei gab, Trainer Ludovic Magnin die Verantwortung über diese Mannschaft zu entziehen.

Es läuft die 73. Minute in Lausanne. Die Zürcher liegen 0:2 zurück. Aber sie sind noch nicht geschlagen, sie haben Chancen auf den Anschlusstreffer vergeben. Gelingt ihnen das 1:2, sind sie wieder im Geschäft. Es gibt also durchaus ein paar Gründe, die Konzentration bei einem Ballbesitz der Waadtländer hoch zu halten.

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