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Bei den Rettungskräften auf Hausbesuch

Vor einem Monat wurde die Zusammenlegung von Feuerwehr und Zivilschutz abgeschlossen. Gestern lud das Fusionskind «Schutz und Intervention» zum Tag der offenen Tür.

Gerüstet für alle Notfälle, im Zentrallager von Schutz und Intervention in der Grüze lagern Schläuche, Kabelrollen und Generatoren. Zivilschützer Martin Erb (links) und Feuerwehrmann Jürg Bühlmann ziehen nach der Fusion ein positives Fazit.
Gerüstet für alle Notfälle, im Zentrallager von Schutz und Intervention in der Grüze lagern Schläuche, Kabelrollen und Generatoren. Zivilschützer Martin Erb (links) und Feuerwehrmann Jürg Bühlmann ziehen nach der Fusion ein positives Fazit.
Michele Limina

Bei Schutz und Intervention sieht man die Zukunft zuversichtlich. Laut Bereichsleiter Jürg Bühlmann übertrifft die neue Organisation die prognostizierten fusionsbedingten Einsparungen von 250?000 Franken deutlich. Er rechne mit Einsparungen von 400?000 Franken pro Jahr.

Aber nicht nur der finanzielle Aufwand hat sich verringert. Ziel der Zusammenlegung war es auch, Doppelspurigkeit abzubauen und Synergien zu nutzen. Bei Grosseinsätzen arbeiten Zivilschutz und Feuerwehr schon länger zusammen, nun sollen sie auch im Hintergrund besser harmonieren.

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