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Der Container-Abbruch ist vorerst gestoppt

Der Stadtrat glaubt nicht, dass es zu einem Schulraumengpass im Dättnau kommt. Trotzdem hat er reagiert.

Schön sind die Container beim Schulhaus Laubegg nicht, trotzdem möchten Schule und Schulpflege sie vorläufig gerne behalten. Foto: Donato Caspari
Schön sind die Container beim Schulhaus Laubegg nicht, trotzdem möchten Schule und Schulpflege sie vorläufig gerne behalten. Foto: Donato Caspari

Trotz eines Erweiterungsbaus zur Schulanlage Laubegg ist der Schulraum im Dättnau schon bald wieder knapp. Dies sagen zumindest die Schule, die Schulpflege sowie der Quartierverein. Sie wollen sich deshalb mittels Petition für den Erhalt der Container-Provisorien einsetzen.

Am Montagabend waren die Container auch im Gemeinderat ein Thema. Das Parlament bejahte die Dringlichkeit der Interpellation und so beantwortete Stadtrat Jürg Altwegg (Grüne) die gestellten Fragen gleich in der Sitzung. Er betonte, es stimme nicht, dass man die Fläche nur vom Container in den Anbau verschiebe. «Der Ergänzungsbau bietet 62 Prozent mehr Platz.»

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