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«Die Axa ist von Winterthur nicht wegzudenken»

Weil die Axa ihr Pensionskassenmodell umgekrempelt hat, bricht der Umsatz in der Jahresrechnung 2019 ein. CEO Fabrizio Petrillo ist trotzdem sehr zufrieden. Er lobt den Standort Winterthur, auch wenn die Axa in einem anderen Kanton einen «Millionenbetrag» an Steuern einsparen könnte.

Axa-Chef Fabrizio Petrillo: «Wir werden für das Jahr 2020 ein sehr hohes Wachstum im Pensionskassengeschäft vorweisen können.»
Axa-Chef Fabrizio Petrillo: «Wir werden für das Jahr 2020 ein sehr hohes Wachstum im Pensionskassengeschäft vorweisen können.»
Marc Dahinden

Die Prämien im Pensionskassengeschäft brachen um fast 70 Prozent ein. Trotzdem sprechen Sie von einem guten Ergebnis. Das müssen Sie uns erklären.

Fabrizio Petrillo:Dieses Minus muss man einordnen. Wir haben unser Vorsorgegeschäft per 1. Januar 2019 komplett neu ausgerichtet und diesen Rückgang dafür bewusst in Kauf genommen. Wir setzen jetzt auf ein teilautonomes Modell. Darum werden die Sparprämien nicht mehr in der Bilanz der Axa geführt. Wenn man diesen rein buchhalterischen Effekt berücksichtigt, ist unser Ergebnis konstant.

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