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Die letzten 2000 O-Bikes sind weg, sehr weit weg

Die gelb-silbernen Leihvelos, die sich in Töss stapelten, wurden nun bis in den Irak verfrachtet.

Neue Velos stapelten sich in Töss.
Neue Velos stapelten sich in Töss.
archiv

Sie sind der Grund, warum die Stadt das Free-Floating beim Verleih von Elektro-Trottinetten heute mit einem Merkblatt regelt: die O-Bikes. Das Chaos mit herumliegenden Zweirädern auf und neben der Strasse soll sich nicht wiederholen. Wenig geordnet war vor einem Jahr auch der Konkurs des Bike-Sharing-Unternehmens aus Singapur verlaufen. Die zig tausend Billig-Velos, mit denen der europäische Markt geflutet worden war, rosteten zuletzt in Lagerhallen von Privaten vor sich hin, an die Zwischenhändler sie verhökert hatten.

Fanden lange keinen Käufer: die O-Bikes im Lager am Tössemer Stadtrand.
Fanden lange keinen Käufer: die O-Bikes im Lager am Tössemer Stadtrand.

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