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Die Stadträtin und der Wäscheständer

Die Umweltvorsteherin hängte gestern von Amtes wegen Wäsche auf – auch Badetücher mit dem Print «Winterthur – Ener­gie­stadt Gold», die bald vergriffen sein könnten.

Einsatz für die Umwelt: Stadträtin Barbara Günthard beim Wäsche-Wetthängen an der «Stewi-Parade».
Einsatz für die Umwelt: Stadträtin Barbara Günthard beim Wäsche-Wetthängen an der «Stewi-Parade».
Heinz Diener

Für die PR-Aktion gestern auf dem Neumarkt spannten drei zusammen, die gute PR gebrauchen können: Stadträtin und Nationalratskandidatin Barbara Günthard (FDP), der Winterthurer Wäscheständerproduzent Stewi und die Umweltorganisation Myblueplanet. Ihre Botschaft war simpel: nasse Wäsche bitte nicht im Trockner trocknen, sondern an die Leine hängen. Das spart Ener­gie­ und hilft der Umwelt. Auf die persönliche Frage gibt die Stadträtin die richtige Antwort: Nur sehr selten braucht sie den Tumb­ler daheim. Allerdings, stirn­runzel, besitzt sie noch einen.

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