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Juso-Werbung verärgert Passanten

Gestern haben Aktivisten der Juso in Winterthur und Zürich Wahlwerbung mit Farbe auf den Boden gesprüht. Das gefiel nicht allen Passanten. Und die Polizei prüft nun eine Anzeige.

Mit solchen Kreidebotschaften auf dem Boden will die Juso Wählerstimmen für die Nationalratswahlen gewinnen.
Mit solchen Kreidebotschaften auf dem Boden will die Juso Wählerstimmen für die Nationalratswahlen gewinnen.
Leserreporter

Seit gestern morgen prangen an verschiedenen Orten im Kanton Wahlsprüche und Listenhinweise auf dem Boden vor öffentlichen Gebäuden oder an Tram- und Bushaltestellen. «Nein zum Schnüffelstaat», steht da etwa, oder einfach der Hinweis «Liste 29». Urheber dieser Guerilla-Werbeaktion ist die Juso des Kantons Zürich.

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