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Klein und knorrig und dem Inferno entkommen

Der Kommandant der Berufsfeuerwehr erzählte kürzlich die Geschichte eines Bäumchens, das den Grossbrand im Dättnau überlebte. Banal? Oder eher emotional?

Der Brand der Ziegelei in Dättnau am 8. Juli richtete enormen Schaden an. Ein gerettetes Bäumchen dient nun als Symbol für einen Wiederaufbau.
Der Brand der Ziegelei in Dättnau am 8. Juli richtete enormen Schaden an. Ein gerettetes Bäumchen dient nun als Symbol für einen Wiederaufbau.
Keystone

Nein, Helden wollen sie keine sein, sondern umsichtig agierende Profis. Das stellte Karvin Ahuja klar, der stellvertretende Kommandant der Berufsfeuerwehr. Er schilderte vor einigen Medienleuten und etlichen Anwohnerinnen aus dem Dättnau zuerst noch einmal, was beim Brand der Ziegelei im Dättnau vor gut einem Monat abging. Wie es mit eigentlich zu wenigen Feuerwehrleuten gelang, zu retten und zu halten. Wie man «eine Linie zog», um Brandort und Umgebung zu trennen. Und wie man in «Sekundenbruchteilen die richtigen Entscheide» fällen musste, um die Wohnhäuser vor dem Feuer zu schützen. Und nein, Helden wollen sie nicht sein.

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