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Schlechte Bilanz für Winterthurer Velofahrer

Die Winterthurer Stadtpolizei hat in der Nacht von Freitag auf Samstag an verschiedenen Orten 22 Velofahrer kontrolliert. Nur gerade drei haben sich korrekt verhalten.

Winterthur ist eine Velostadt. Mit den Regeln nehmen es viele Fahrradfahrende anscheinend aber nicht so genau.
Winterthur ist eine Velostadt. Mit den Regeln nehmen es viele Fahrradfahrende anscheinend aber nicht so genau.

Während zwei Stunden hat die Stadtpolizei Winterthur in der Nacht von Freitag auf Samstag Velofahrer kontrolliert. Grund für die Aktion war laut Polizei die steigende Anzahl von Selbstunfällen von Fahradlenkern.

Die Bilanz fällt schlecht aus: Von den insgesamt 22 Velofahrern verhielten sich gerade einmal drei fehlerfrei, teilte die Stadtpolizei heute mit. 19 Lenker wurden gebüsst und zwei Schülerrapporte erstellt. 13 Fahrradfahrende waren ohne Licht unterwegs, fünf missachteten ein Rotlicht, einer fuhr auf dem Trottoir, einer telefonierte während der Fahrt und auf einem Velo waren unerlaubterweise zwei Personen unterwegs.

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